Segeln mit Kindern

Fahnen auf Halbmast

Wir haben eine kleine Liebesaffaere hinter uns. Eine Fernaffaere, Neu Kaledonien – Neuseeland, etwa 1200 nautische Meilen. Mit einer Amel Maramu. 46 Fuss, also groesser als die Sharki, aber aus gleichem guten Stall. Gebaut 1983 und unter deutscher Flagge gefuehrt, mit Heimathafen Hamburg. Allein diese letzte Tatsache  ueberzeugte mich fast umgehend davon, dass dieses unser Boot werden sollte.

20 Emails hin und 20 Emails her und wir waren ueberzeugt: Ja, das soll unser Boot sein! Problempunkte: Sie liegt in Neu Kaledonien und soll etwas mehr kosten als wir bezahlen koennen.

Gute Mutes und in dem Wissen, dass Yachten in diesem Teil der Welt ziemlich  verhandelbar sind sprachen wir uns mit Laura Dekker ab, die zusagte uns zu helfen das Boot nach NZ zu ueberfuehren (und das allein waere ja schon Grund genug dieses Unterfangen anzugehen – ich, naemlich, ziehe meinen Hut gleich dreimal fuer Laura Dekker).

Screen Shot 2016-06-16 at 8_Fotor

Leider, leider aber hat die Verkaeuferin auch unserem besten Angebot bisher abgesagt.

Wir haben schon spasseshalber mit dem Gedanken gespielt eine Spendenaktion ins Leben zu rufen. Ala gofundme oder givealittle, denn bloss am Geld zu scheitern, das kann’s doch nicht sein. Oder?

Aber nein, wir suchen weiter. Der Markt ist voller Boote und auch fuer uns wird das Richige dabei sein. Auch ein bezahlbares.

Nur verlieben tut man sich eben nicht so oft….

 

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